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Studie belegt Einsparpotenzial verbrauchsabhängiger Abrechnung

28. 05. 2014

Die bundesweit größte Studie zur Energieeffizienz in Gebäuden von Prof. Dr. Felsmann (TU Dresden) belegt, dass die verbrauchsabhängige Abrechnung so geringe CO₂-Vermeidungskosten aufweist wie sonst keine vergleichbare Klimaschutzmaßnahme und eine Energieeinsparung von durchschnittlich 20% erzielt.

Aktuellen Umfragen zufolge wünschen sich zwei Drittel der deutschen Haushalte eine unterjährige Verbrauchsinformation. Mehr als die Hälfte davon sogar monatlich und häufiger.

Die Bedeutung der unterjährigen Verbrauchsinformation hat auch die EU aufgegriffen und in ihrer Energieeffizienz-Richtlinie verankert. Energieeinsparpotenziale sind hier besonders groß, da 85% der Energieverbräuche im Gebäudebereich beim Warmwasser- und Heizenergieverbrauch entstehen.

 

Kostenfreier Zugang zu ihren Verbrauchsdaten

 

Während die Kostenfrage bei der Verbreitung sogenannter Smart Meter (intelligente Zähler) noch ungeklärt ist, kann AlterHausVerwalter.de auch ohne teure Technik einen Beitrag zur Reduzierung des Endenergieverbrauchs leisten. Denn AlterHausVerwalter.de gewährt Mietern kostenfreien Zugang zu ihren Verbrauchsdaten und bietet damit eine „leicht umsetzbare Möglichkeit zur Änderung des Energienutzungsverhaltens“ ganz im Sinne der Energieeffizienz-Richtlinie.

Eine Schlüsselrolle nehmen damit auch die Endverbraucher ein. Die in der Richtlinie verankerte Verpflichtung zur Bereitstellung regelmäßiger und verständlicher Verbrauchsinformation ermöglicht ihnen eine bessere Steuerung des individuellen Energieverbrauchs, Kostenkontrolle und eine konkrete Mitgestaltung der Energiewende.

Tags:

Verbrauchsabhängige Abrechnung, Energieeinsparung, Klimaschutzmaßnahme, Verbrauchsinformation, Verbrauchsdaten, Energieeffizienz-Richtlinie, Kostenkontrolle, Energiewende